Das wichtigste für eine gute Gesundheit ist die Ernährung!

Dem Hundehalter stehen heutzutage eine Vielzahl an Fütterungsvarianten zur Verfügung. Wie z. B. Trocken-, Nassfutter oder selbstständige Futterzusammenstellung, die aus rohen oder gekochten Komponenten bestehen kann.

Auch werden die verschiedenen Ernährungsweisen vermischt, was aber gerade bei der Rohfütterung vermieden werden sollte, da sich das Verdauungssystem des Hundes sehr sensibel auf die zugeführte Nahrung anpasst und entsprechend empfindlich auf Futterumstellungen reagieren kann.

 

Jeder der genannten Fütterungsarten hat seine Vor – und Nachteile. Bei der Ernährung seines Haustieres gilt es herauszufinden, welche für den jeweiligen Hund die optimale ist und sie auf die individuellen Bedürfnisse und eventuelle Dispositionen abzustimmen.

 

Bei Erkrankungen aller Organsysteme und sogar bei Verhaltensauffälligkeiten zeigt alleine eine angepasste Fütterung bereits erstaunliche Erfolge.  Wichtig ist jedoch, dass bei jeder Art der Fütterung auf ein ausgewogenes Verhältnis von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten geachtet wird, sowie auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien.

 

 

Welche ist nun die richtige Fütterungsart?

 

Leider lassen sich immer mehr Hundealter von der Außenwelt verunsichern und denken nicht in der Lage zu sein, sein Tier artgerecht oder bedarfsdeckend zu ernähren.

Nun wird aber immer häufiger beobachtet, dass unsere Vierbeiner seltsame Krankheiten entwickeln, allergisch auf ihr Futter reagieren und dass das Sterbealter drastisch gesunken ist.

 

Könnten ein Großteil der Ursachen, etwas mit der Fütterung zu tun haben?